Haverhill 2010
Aus Gyneu
Berichte und Bilder vom Besuch der Amerikaner in Neureut
Startschuss zum amerikanischen Gegenbesuch am Gymnasium Neureut
Endlich ist es soweit! Am Donnerstag, den 10. Juni kamen acht amerikanische Austauschschülerinnen und -schüler in Begleitung ihrer Lehrerinnen Frau Brenda Simblaris und Frau Bonnie Coltin am Gymnasium Neureut an und wurden herzlich von ihren deutschen Gastfamilien begrüßt.
Im April hatten zwölf deutsche Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Englischlehrerinnen Frau Thomae und Frau Kunkler drei Wochen an der Haverhill High School in Neuengland verbracht.
Letzten Freitag begann das Austauschprogramm mit einer offiziellen Begrüßungsfeier in der Aula des Gymnasiums, die von Mitgliedern der Schulband und Frau Kunkler am Klavier musikalisch umrahmt wurde. Der Ortsvorsteher von Neureut, Herr Jürgen Stober, beschrieb in seiner Rede die Entstehung des Austausches 1995 und die Historie Neureuts. Herr Hedinger, Direktor des Gymnasiums Neureut, Frau Thomae, Frau Kunkler und Frau Simblaris betonten die Bedeutung des Austausches für die teilnehmenden Schulen und den Ort Neureut. Für die Gastgeber und Gäste bringt der Austausch internationale Freundschaften, die Vertiefung ihrer Sprachkenntnisse und einen Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur hinaus.
Am Freitagmittag wurde die amerikanische Gruppe vom stellvertretenden Leiter des Schul- und Sportamts, Herrn Joachim Frisch, im Karlsruher Rathaus empfangen. Im Anschluss wurde die Gruppe von Herrn Günter Wimmer durch die Karlsruher Innenstadt geführt. Im EPA Hochseilgarten der AWO meisterten amerikanische und deutsche Schüler gemeinsam verschiedene Aufgaben, die Mut und gute Zusammenarbeit erforderten.
Weitere Programmpunkte sind ein viertägiger Münchenaufenthalt und Besuche in Heidelberg, Straßburg, im Europapark, im Badischen Landesmuseum, im LMZ, und bei dem bekannten Bildhauer Guntram Prochaska, wo die Gruppe mit Hammer, Säge und Farbe ausgestattet ein kreatives Projekt schaffen wird.
Die Organisatorinnen Frau Thomae und Frau Kunkler freuen sich gemeinsam mit der ganzen Schulgemeinde auf einen regen Austausch mit ihren amerikanischen Gästen.
(Th/Ku)
NEWS aus Haverhill
Unser Erster Eindruck
Seit Samstag Morgen sind wir nun schon unterwegs und bis jetzt hat alles super funktioniert! Der 8 Stunden Flug war zwar anstrengend doch haben sich die Strapazen gelohnt. Am Flughafen in Boston wurden wir von der amerikanischen Lehrerin herzlich emfangen und zusätzlich von zwei tollen Limousinen abgeholt. An der Haverhill Highschool konnten wir dann endlich auf unsere Austauschpartner und deren Familien treffen. Das war ein super Tag!
Nun genießen wir erst einmal das Wochenende und lassen die Eindrücke wirken, bis wir dann in den nächsten Tagen wieder berichten.
Dienstag 30.März.10 - Lexington und Concord
Bei strömendem Regen ging es für uns gestern zu den Geburtsstätten der amerikanischen Revolution, nämlich den Städten Lexington und Concord, die etwa 15 Meilen entfernt von Boston liegen. In einem gelben Schulbus begann unser “field trip”. Wir fuhren etwa eine halbe Stunde über den Highway Richtung Lexington.
Im National Heritage Museum begrüsste uns schließlich Mrs. Masha Traber, die die Führung durch das Museum leitete. Sie erklärte uns, warum und wie es zu diesem Krieg zwischen dem Königreich Großbritannien und den dreizehn Kolonien kam. Sie zeigte uns auch, wie die Menschen damals lebten und welche Gegenstände sie für den Alltag benötigten. Danach ging es weiter zum “Lexington Green”, wo am 19. April 1775 der erste Schuss des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs fiel. Bis heute weiß niemand, welche Seite den Schuss abgegeben hat.
In einem kleinen Café wärmten wir uns, völlig durchnässt von unseren Regenspaziergängen, wieder auf und tranken einen Kaffe oder auch eine heiße Schokolade. Unser nächstes Ziel war die „North Bridge", wo die Briten und Kolonialisten wieder aufeinander trafen. Hier eröffneten die Briten das Feuer, wurden jedoch wenig später von den zahlenmäßig unterlegenen Kolonialisten in die Flucht geschlagen.
Obwohl wir nass und müde waren, schien mit jedem neuen Gang ins Freie die Moral der Gruppe zu steigen, und so wurden wir von unserer Busfahrerin Debbie zu unserem letzten Ziel gebracht: dem Haus von Louisa May Alcott, einer der bekanntesten amerikanischen Schriftstellerinnen. 1868 wurde ihr Bestseller "Little Women" (dt: Betty und ihre Schwestern) veröffentlicht. Dieses Haus befand sich noch im Originalzustand. Dies war auch das Ende unserer heutigen Tour und wir wurden, trotz der Überflutungen auf den Straßen, wieder sicher nach Hause gebracht.
Mittwoch 31.März.10 - Schon der 5. Tag im fernen Amerika
Jetzt sind wir schon seit 5 Tagen hier und wir haben uns super eingelebt. Die Familien kuemmern sich ruehrend um uns, Mrs. Simblairis und unsere deutschen Lehrer, Fr. Thomae und Fr. Kunkler, unterstuetzen uns auch super.
Auch die ganze Gruppe von amerikanischen und deutschen Schülern versteht sich praechtig und unternimmt viel zusammen.
Am Sonntag waren wir zu einem ersten Kennenlernen im 'Laser Craze', wo wir zusammen mit den Lehrern sehr viel Spass hatten. Um euch fleissigen Lesern einen kleinen Eindruck zu vermitteln, schaut doch mal auf dessen Homepage "http://lasercraze.us/". Montags hatten wir unseren ersten richten High School Tag in Haverhill. Erst waren wir mit unseren amerikanischen Austauschpartnern im Unterricht und dann wurden wir offiziel von dem Schulrektor und dem Schulchor begrüsst. Ausserdem betonte Mrs. Simblairis in ihrer Rede, wie wichtig dieser Austausch fuer jeden einzelnen von uns ist, aber auch für die Schulen. Danach gab es ein riesiges Frühstücksbuffet mit frischem Obst, Muffins und vielem mehr.
Am Dienstag fuhren wir nach Lexington und Concord, um ein wenig in die Fussstapfen der amerikanischen Geschichte zu treten. Allerdings hatten wir eine geführte die teilweise im freien, bei ströhmendem Regen stattfand. Obwohl wir alle einen Regenschirm und eine Regenjacke trugen, waren wir zum Schluss komplett durchnässt. Aber ich denke wir haben trotzdem einiges über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gelernt !
Sonntag 11.April.10 - New York Harlem
Vor unserer Rueckfahrt nach Boston war an diesem Tag noch eine Bustour durch Harlem geplant. Rony, unser Tour Guide und waschechter New Yorker, begann uns die Geschichte von Harlem zu erzaehlen, waehrend wir durch die Strassen des Viertels fuhren.
Im 17./18. Jahrhundert war Harlem der Teil von New York, in dem Landwirtschaft betrieben wurde, jedoch lebten nicht nur die Bauern dort. Viele reiche Unternehmer besassen ein Sommerhaus in Harlem, wo sie ihre Wochenenden und Ferien mit ihren Familien verbrachten. 200 Jahre spaeter begann die Verstaedterung. Jetzt war es moeglich grosse Wohnblocks und Gebaeude zu bauen, ein U-Bahnnetz entwickelte sich. Die Wohnungen wurden an Immigranten vermietet, hauptsaechlich Iren, Deutsche, Italiener und Juden.
Da nach dem amerikanischen Buergerkrieg die Sklaverei zwar abgeschafft wurde, aber im Sueden Amerikas trotzdem noch erheblicher Rassismus herrschte, kamen viele afro-amerikanische Kuenstler nach New York und liessen sich in Harlem nieder. Je mehr Schwarze kamen, desto mehr Weisse zogen weg. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es ein Konjunkturtief, das zur Folge hatte, dass die Vermieter ihre Wohnungen in Harlem immer haeufiger an Schwarze vermieteten. Somit waren schliesslich 99.8% der in Harlem lebenden Menschen schwarz. Da die Schwarzen nicht in oeffentliche Clubs gelassen wurden und sie somit unter sich waren, entwickelte sich hier die afro-amerikanische Kultur
Als 1929 die “Great Depression”(Wirtschaftskrise) begann, verloren 25% der Amerikaner ihren Job. In Harlem begannen illegale Geschaefte wie Drogenhandel oder Prostitution und die Kriminalitaet nahm immer groessere Ausmasse an.
1969 war Harlem “one of the most dangerous neighborhoods in the world”. Dies aenderte sich auch nicht bis in die 90er Jahre, da niemand Geld in das Viertel investierte. Gebaeude und Schulen waren heruntergekommen.
Der Umschwung kam mit Rudolph Giuliani, dem neuen Buergermeister von New York. Er tat alles, um der Stadt ihren guten Ruf zurueckzugeben. Alle Polizeibeamten wurden ausgetauscht, Stripclubs mussten mindestens 200 m von einem Wohnort entfernt sein, Haeuser und Schulen wurden renoviert, etc.
Und tatsaechlich sieht das heutige Harlem wie ein ganz normaler Stadtteil aus. Kein Graffitti an den Waenden, kein Muell auf den Strassen. Aber “believe it or not”, wenn wir diese Tour vor 20 Jahren gemacht haetten, haette unser Bus besondere Sicherheitsvorkehrungen gebraucht und wir haetten nicht einfach aussteigen koennen, um uns die groesste gothische Kathedrale der Welt anzusehen, die in Harlem steht.
Genauso wenig haetten wir das Highlight dieser Tour erleben koennen: einen afro-amerikanischen Gottesdienst, natuerlich mit Gospel Chor. Wir durften miterleben mit wie viel Energie und Leidenschaft dort Gottesdienste gefeiert werden. Ja, “feiern” ist das richtige Wort dafuer, denn es wird mit ganzem Herzen gesungen und getanzt.
Harlem ist also ein wirklich sehenswerter Teil New Yorks, der seinem schlechten Ruf nicht mehr gerecht wird.
Besuch beim Bürgermeister in Haverhill
Nach einem weiteren an Erfahrungen nicht armen Tag in der Schule, besuchten wir am Nachmittag das Rathaus und trafen uns dort mit dem Bürgermeister. Sowohl die deutschen Schüler als auch ihre Austauschpartner waren anwesend. Dieser überreichte Frau Thomae einen „Schlüssel“ zur Stadt Haverhill, was er bisher nicht oft getan hat und erzählte uns ein wenig über die Stadt selbst, sein Amt als Bürgermeister und ein deutsches Restaurant. Wir diskutierten zusammen über die Unterschiede zwischen den USA und Deutschland und tauschten Details über unsere Städte aus.
Ein Tag in der Middle School
Am Dienstagmorgen den 13. April 2010 besuchten wir, die fuenf 12 Klaessler, mit Frau Thomae und Mrs Simblaris die Wihittier Middle School in Haverhill. Unser Ziel war es, moeglichst viele Schueler/innen aus den vier achten Klassen fuer das Deutschlernen zu begeistern. Naechstes Schuljahr auf der High School werden die Schueler/innen naemlich die Moeglichkeit haben, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen.
Zuerst berichtete Mrs Simblaris vom Deutschunterrricht und dem “German Club” an der Haverhill High School. Im “German Club” wird Spass gross geschrieben und deshalb gehoeren unter anderem der Besuch eines deutschen Museums, sowie das Zubereiten deutscher Gerichte zu ihren Freizeitprojekten.
Besonders betonte sie, dass die Moeglichkeit an einem Austauschprogramm teilzunehmen nur im Rahmen des Deutschunterrichts bestuende. Auf diese Weise koennen die Teilnehmer/innen nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern gleichzeitig eine andere Kultur kennenlernen.
Den ersten Eindruck, wie sich die deutsche Sprache anhoert, bekamen die Schueler/innen in unserer kleinen Vorstellungsrunde und dem kurzen Dialog, den wir anschliessend untereinander fuehrten.. Waehrenddessen kamen bei den Amerikaner/innen viele Fragen auf, die wir gerne beantworteten. Oft wurden wir gefragt, was der beliebteste Sport in Deutschland sei und ob sich ihre Schule sehr von unserer unterscheide. Anschliessend wurde in einem Filmausschnitt, dass viele deutsche Worte dem Englischen aehnlich seien und es deshalb nicht schwer sei, sich beispielsweise zu merken, dass fliegen- to fly und machen -to make heisst. Um den Amerikaner/innen erste deutsche Worte beizubringen, uebten wir mit ihnen das Kinderlied „Kopf, Schulter, Knie und Zeh`“ ein, das sie von der Melodie bereits aus dem Englischen kannten. Nach diesem Lied konnten sie verschiedene Koerperteile benennen. Die Schueler/innen waren sehr motiviert dabei und machten begeistert mit. Um ihnen die deutsche Sprache und Deutschland noch etwas schmackhafter zu machen, teilten wir zum Abschluss Gummibaerchen und deutsche Schokoladeneier aus.
Ich finde, dass es ein sehr gelungener Besuch war, der sicherlich erste Interessen am Deutschlernen geweckt hat.
Der Freedom Trail durch Boston
Nach einem schönen Osterwochenende mit unseren Familien fuhren wir am Montag mit dem Zug nach Boston. Dort nahmen wir an einer Führung entlang des Freedom Trail (Freiheitspfad) teil. Das ist ein mit einer roten Linie gekennzeichneter Weg durch Boston, der 16 historische Stationen des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs miteinander verbindet. Gestartet sind wir am Boston Common, dem ältesten öffentlichen Park der USA, in dem sogar schon Martin Luther King und andere bedeutende Personen Reden hielten. Danach ging es weiter zum Old Granary Burial Ground, einer Gedenkstätte, an der viele der berühmtesten Revolutionäre und Opfer des Boston Massacre begraben sind. Dieses fand vor dem Old State House statt, wo die britischen Truppen das Feuer auf die Kolonisten eröffneten, weshalb dieser Platz auch unser nächster Stopp war. Unsere letzte Station war die Faneuil Hall, in der früher Unabhängigkeitsreden gehalten wurden. Nach unserer Freedom Trail Tour hatten wir noch etwas Zeit um zu essen und uns umzuschauen, bis wir uns zu der nächsten Führung durch das New State House trafen.
Eindrücke der High School in Haverhill
Nachdem wir unser erstes Wochenende mit unseren Austauschpartnern und deren Familien verbracht hatten, konnten wir montags das erste Mal an einer amerikanischen High School den Unterricht besuchen. In der ersten Stunde jeden Schultages trafen wir uns in unserem „Home Room“, den die amerikanischen Austauschschüler extra für uns hergerichtet hatten. Dort konnten wir unsere Referate halten, unsere Probleme an- und besprechen, unsere Kommunikationszirkel vorbereiten und vor allem unsere neuen Eindrücke unserer Gruppe berichten!
Immer nach der ersten Stunde folgten wir unseren Austauschschülern in die verschiedenen Klassen. Besonders ist, dass jeder Schüler seinen individuellen Stundenplan besitzt, den er aus unterschiedlichen Fächern zusammenstellen kann. Zwar sind die Auswahlmöglichkeiten begrenzt, da eine bestimmte Stundenanzahl einzelner Fächer im Schuljahr besucht werden muss, jedoch ist dieses Verfahren relativ frei im Gegensatz zu einem deutschen Stundenplan. So kann bereits ein Schüler der 9.Klasse in den USA seine Fächer wählen, wohingegen ein deutscher Schüler mit dem Wählen einzelner Kurse erst in der 12. Klasse beginnt. Bemerkenswert ist auch, dass jeder Schüler jeden Tag die gleichen Stunden hat, nur in einer anderen Reihenfolge. Diese Reihenfolge ändert sich von Tag 1-7 nach einem rollierenden System. Somit ist beispielsweise das Problem, ein Fach immer in der letzen Stunde zu haben, nicht vorhanden. Außerdem war es für uns sehr ungewohnt, jeden Tag sieben Stunden Schule und dazwischen eine Lunch-Pause von einer halben Stunde zu haben. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Lehrer in Amerika den Vorteil haben, jeder sein eigenes Unterrichtszimmer zu besitzen. Das heißt, sie haben bereits ihr ganzes Unterrichtsmaterial im Zimmer und können dort auch schon alles für die nächsten Stunden vorbereiten.
Besonders neu war für uns, dass die Schule von Security Guards bewacht wurde. Sie sorgten dafür, dass vermeintliche Ungereimtheiten nicht ausarteten oder man sein Handy/seinen MP3-Player nicht benutzte. Auch wenn man während des Unterrichts auf den Gängen war, um auf die Toilette zu gehen oder den Raum zu wechseln, musste man immer einen sogenannten Pass bei sich tragen. Dieser wird von einem Lehrer unterzeichnet und besagt, dass es einem erlaubt ist sich außerhalb des Unterrichtsraumes aufzuhalten. Somit wird z.B. vermieden, dass sich Schüler während ihres eigentlichen Unterrichts in der Bibliothek aufhalten oder einfach auf dem Gang sitzen und schwänzen. Auch war deutlich zu sehen, dass die Arbeitshaltung der Schüler sehr unterschiedlich war. Teilweise saßen sie mit ihrem Rucksack auf dem Rücken im Unterricht oder schliefen sogar mit dem Kopf auf dem Tisch. Betonen sollte man dabei, dass es an den amerikanischen, öffentlichen High Schools keine Differenzierung durch Leistung gibt, das heißt es kann sowohl sehr leistungsstarke, als auch enorm leistungsschwache Schüler in einer Klasse geben. Das heißt, es ist sowohl für bessere Schüler schwierig etwas zu lernen, als auch für die etwas Schlechteren. Es gibt also in Amerika nach der Middle School (Ende der 8. Klasse) keine Unterteilung in Hauptschule, Realschule und Gymnasium.
Ich denke ich spreche im Namen aller, wenn ich sage, dass uns die Zeit an der Haverhill High School gut gefallen hat. Wir wurden so herzlich aufgenommen und auch von einigen uns unbekannten Schülern immer sehr nett begrüßt, weil wir einfach „the Germans“ waren. Durch dieses Austauschprogramm hatten wir die Möglichkeit, eine ganz andere Form des Unterrichts, des Schullebens und des Miteinanders zwischen Schülern und Lehrern kennen zu lernen. Wir können uns wohl glücklich schätzen, durch diesen Austausch um einiges reicher an Eindrücken, Erlebnissen und auch Erfahrungen geworden zu sein!