Elternbrief/19.07.2006
Aus Gyneu
Liebe Eltern,
in diesem Brief erwarten Sie keine wichtigen Mitteilungen, er dient ausschließlich dem Dank an alle, die unser Schulfest zu einem solchen Erfolg gemacht haben.
Viele können sich schon gar nicht mehr erinnern, wann das Gymnasium Neureut das letzte Mal ein Schulfest veranstaltet hat, es war jedenfalls lange vor meiner Zeit. Für uns war eine solche Veranstaltung damit wieder Neuland, wir konnten uns nicht auf ein "Wir machen das wieder genauso wie letztes Mal" zurückziehen. Andrerseits ist ein solcher Neubeginn auch eine Chance. Ich glaube, wir haben sie genutzt.
40 Aufführungen -das sind in jeder Stunde fast sieben-, 25 Stände mit Dauerattraktionen unterschiedlichster Art, 15 kulinarische Stationen: mehr geht wirklich nicht. Über Langeweile konnten sich unsere Gäste nicht beklagen.
Mein Dank geht in erster Linie an die beiden Organisatoren, Frau Thomae und Herrn Noee, die seit mehr als einem Jahr dieses Fest mit ungeheurem Zeit- und Ideenaufwand geplant und alle Details geregelt haben -und das völlig selbstständig, die Schulleitung wurde nur ab und an über den Fortgang der Arbeiten informiert. Auch die Klassen mit ihren Klassenlehrern haben sich viel einfallen lassen und viel Freizeit in die Vorbereitung und die Durchführung gesteckt, dasselbe gilt für die Arbeitsgemeinschaften, die sich präsentierten. Wie immer hat es sich auch unser Förderverein, angeführt von seinem Vorsitzenden, Herrn Rohlederer, nicht nehmen lassen, auch bei diesem Schulereignis einen positiven Akzent zu setzen und zur Versorgung unserer Gäste beizutragen. Auch Außenstehende haben uns geholfen, das Fest gut über die Runden zu bringen; meinen herzlichen Dank an das Neureuter Rote Kreuz, das -unterstützt von unserem Schulsanitätsdienst- für Problemfälle, die zum Glück nicht auftraten, bereit stand.
Herzlich danken möchte ich auch unserem Oberbürgermeister Heinz Fenrich, der fast zwei Stunden bei uns verbracht hat und sich außerordentlich interessiert zeigte; er war sehr beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten, die unsere Schüler und Lehrer auf die Beine gestellt haben; auch unser Ortsvorsteher Jürgen Stober und einige Ortschaftsräte und Mitarbeiter der Ortsverwaltung haben es sich nicht nehmen lassen, mit uns zu feiern.
Mein Dank gilt auch all jenen, die mehr im Hintergrund, aber nicht weniger unermüdlich zum Gelingen des Festes beigetragen haben, den Damen im Sekretariat, Frau Ohler und Frau Remdt, die einen großen Teil der organisatorischen Last zu tragen hatten, und den beiden Hausmeistern, Herrn Glasstetter und Herrn Kwasny, die an ihrem freien Samstag von früh morgens bis abends in der Hitze unterwegs waren, um alle technischen Details zu regeln.
All die Anstrengungen wären aber für die Katz gewesen, wenn Sie, liebe Eltern, nicht so zahlreich erschienen wären und für gute Stimmung gesorgt hätten. Herzlichen Dank!
Mein letzter Dank gilt dem Himmel, der durch ideales Wetter maßgeblich zur positiven Atmosphäre beigetragen und uns vor größeren und kleineren Katastrophen bewahrt hat.
Ich freue mich darauf, Sie beim nächsten Schulfest wieder zu sehen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
M. Wibel