Anglo-französischer Theaterabend

Aus Gyneu

Die Klassengemeinschaft der 7a am Gymnasium hat am 24. Mai 2007 den in der Aula versammelten Freunden und Verwandten mehrere pädagogische Selbstverständlichkeiten vor Augen geführt. Schule kann Spaß machen und Kreativität fördern. Fächer wie Sport, Musik und Sprachen können zur Gestaltung reizvoller Projekte zusammenarbeiten. Vor allem aber zeigten die Siebtklässler, dass sie nach knapp drei Jahren Französisch und etwa zwei Jahren Englisch in beiden Sprachen gleich weit sind. So haben sie ganz nebenbei die erhitzte Diskussion um die Sprachenfolge in der „Rheinschiene“ als „Betroffene“ kommentiert. Angeleitet von Bernhard Seeber führten die Schüler fünf selbst geschriebene französische Kurzszenen auf. Kristina Schiller bearbeitete und inszenierte mit der Klasse einen englischen Boulevardschwank um die Perlen einer erfolglosen Schauspielerin. Zwischen den Szenen erklang Klaviermusik und die Sportlerinnen führten einen Jazz-Tanz auf. Die Eltern spendeten reichlichen Beifall. Die Zukunft des fremdsprachlichen Theaters am Gymnasium scheint gesichert. Ko

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